Über mich

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Hallo, ich bin Jahrgang 1970, von Beruf Ingenieur und Verfechter des Effizienzprinzips. Kurz vor der Pandemie habe ich eine einfache Rechnung aufgemacht: Wenn ich allein die Zeit, die ich für die An- und Rückfahrt zum Fitnessstudio brauche, direkt in das Training zu Hause investiere, müsste ich eigentlich fitter werden als je zuvor.

Das Ergebnis? Es hat funktioniert.

Ich bin kein Fitness-Guru. Ich bin jemand, der ständig dazulernt und das System optimiert. Wie ich den Einstieg geschafft habe und was bei mir nachhaltig funktioniert hat, möchte ich auf dieser Seite teilen. Die Website wird mit mir wachsen – und hoffentlich auch mit euch. Wenn ihr einen Tipp habt, der bei euch besonders gut funktioniert hat, lasst es mich wissen: info@fitue50.de. Gute Ideen sind hier jederzeit willkommen.

In dem Sinne: Viel Spaß und gutes Gelingen!

Mein Motto: Arbeite smart und effektiv. Kleine Schritte für jeden Tag mit sofort spürbarer Wirkung – und du startest energiegeladener in den Tag. Kein Schnickschnack, keine Blümchen, einfach loslegen.

Die 1%-Methode – Minimale Veränderung, maximale Wirkung

Ich orientiere mich an der sogenannten „1%-Methode“ (bekannt aus dem Buch von James Clear). Das Prinzip: Winzige Gewohnheiten, die mit minimalem Aufwand etabliert werden, führen langfristig zu massiven Ergebnissen. Die Resultate sind vielleicht nicht am ersten Tag im Spiegel sichtbar, aber sie sind nachhaltig und fundiert.

Dein Einstieg: Sofort starten

Du brauchst kein teures Equipment. Was ich dir jedoch ans Herz lege, ist eine vernünftige Unterlage. Ich persönlich mag es, wenn die Trainingsmatte etwas dicker ist – das schont die Gelenke.

Das 4-Stufen-Konzept

Wir steigern uns langsam. Du beginnst mit nur einer Minute und arbeitest dich hoch.

Stufe 1: Das Fundament

Training: 1 Minute Hampelmann (Jumping Jacks) – bringt den Kreislauf sofort in Schwung.

Alltag: Zum Abschluss 20 Sekunden kalt duschen: wirkt erfrischend und aktivierend.

Stufe 2: Rhythmus & Biohacking

Training: Täglicher Wechsel: 1 Minute Hampelmann / 1 Minute Seilspringen / 1 Minute Laufen auf der Stelle.

Alltag: Weniger Zucker, weniger Alkohol: Mehr Energie.

Stufe 3: Kraft & Bewegung

Training: Warm-up aus Stufe 2. Danach im täglichen Wechsel 1 Minute Kniebeugen / 1 Minute Liegestütze (ggf. anfangs auf Knien).

Alltag: Mehr Bewegung: Treppe statt Aufzug. Und nein – die Rolltreppe zählt nicht.

Stufe 4: Das System (Mark Lauren)

Umstellung auf das Konzept von Mark Lauren „Fit in 9 Minuten“.

Das Training ist klar strukturiert und alltagstauglich aufgebaut: Drei Blöcke mit jeweils drei Übungen, dazwischen kurze Pausen von bis zu 20 Sekunden. Vor dem eigentlichen Training gibt es eine einminütige Aufwärmphase sowie einfache Dehn- und Mobilisationsübungen. Auch zum Abschluss folgt eine kurze Mobilisationseinheit.

Der gesamte Zeitaufwand liegt bei etwa 12 Minuten pro Tag.

Besonders angenehm ist der langsame und nachvollziehbare Einstieg. Die Intensität steigt Schritt für Schritt, neue Übungen werden genau dann erklärt, wenn sie erstmals im Trainingsplan auftauchen. So entsteht kein Überforderungsgefühl und man entwickelt mit der Zeit automatisch mehr Kraft, Stabilität und Beweglichkeit.

Das Buch arbeitet mit vier 6-Wochen-Zyklen, die sich sowohl in der Intensität als auch in der Komplexität der Übungen steigern. Wer alle vier Zyklen abgeschlossen hat, kann anschließend problemlos wieder bei Zyklus drei einsteigen und das System dauerhaft weiterführen.

Der große Vorteil: Für den Einstieg wird praktisch kein Equipment benötigt. Ab dem dritten Zyklus sind eine Klimmzugstange und Gymnastikringe jedoch sinnvoll, um mehr Entwicklungsmöglichkeiten zu haben.

Gesundheits-Hinweis / Haftungsausschluss

Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine medizinische, therapeutische oder ernährungswissenschaftliche Beratung.

Ich bin weder Arzt noch Therapeut. Die dargestellten Trainings-, Ernährungs- und Alltagsempfehlungen basieren auf persönlichen Erfahrungen, Recherchen und eigenen Einschätzungen.

Vor Beginn eines Trainings-, Ernährungs- oder Gesundheitsprogramms solltest du insbesondere bei bestehenden Beschwerden, Vorerkrankungen oder gesundheitlichen Einschränkungen ärztlichen Rat einholen.

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